Motor und Antrieb ohne Reaktionsmoment ist eine neue Generation der rotierenden Motoren die, keine Stutzpunkte brauchen z.B. keinen Boden zum befestigen. Er kann in ungefähr hängender Position rotierendes Drehmoment liefern oder gegen die Rotation anderer Körper, rotirenden Widerstand leisten ohne das Reaktionsmoment auf eigenen Stutzpunkt zu übertragen. Dieser innovative Motor wurde aufgrund der interessanten Kreiseleigenschaften konstruiert und gebaut . Er schenkt in zwei u.g. Hinsichten, Neuheiten der Welt der Motoren: • der vollkommen neuer Mechanismus der, Rotation und Drehmomente aufbringt, ist bislang in keinem anderen Rotationsmotor zu sehen. • Ein großer Teil des produzierten Reaktions- und übertagenes moments von der Last auf den Motor wird gelöscht und das ist der größte Unterschied zwischen diesem Motor und den anderen Motoren.
Aufgrund des dritten Gesetzes der Mechanik (Newtons' sches 3. Gesetz) wissen wir daß, die Actio und Reactio des Moments sind in allen Antrieben und Rotationsmotoren sich entgegengesetzt gerichtet wirken. Infolge dessen, müssen die herkömlichen Motoren einen festen Stutzpunkt haben, sonst wird die produzierten Motorleistung und Drehmoment anstatt des Rotors den Stator und das Gehaeuse mit sich drehen. Aber bei dem innovativen reaktionslosen Motor, während des übertragens des Antriebdrehmoments durch die Rotorwelle auf die Last, wird ein großer Prozentsatz von der Reaktionsdrehmoments gelöscht (bis 80% und noch höher mit präziseren Teilen) und wird nicht auf den Stator und den Stutzpunkt übertragen. Als Beispiel nehmen wir an, mit Hilfe eines herkömlichen Motors wird ein Fliessband im Betrieb genommen und darauf ein Drehmoment von 100 Nm aus geübt. Es wird auch nach 3. Gesetz der kassischen Mechanik gleichzeitig ein Drehmoment von 100 Nm in entgegen gesetzter Richtung vom Lieferband auf den Motor und seine Befestigung (Boden) aus geübt. Aber bei Verwendung des neuen Motors (Antriebs) wird er mit einem Drehmoment von 100 Nm das Lieferband in Gang bringen, es wird nur 15 bis 20 Nm des Drehmoments auf den Stutzpunkt des Antriebs ausgeübt, obwohl es ungewöhnlich und unmöglich erscheint. Eine andere Spezialverwendung dieser erfundene Vorrichtung ist folgendes: Mit geringer Änderung und Verwendung als Generator, kann es als eine rotierende Bremse zur Stilllegung der rotierenden Körper benutzt weden. In diesem Falle übt diese Vorrichtung auf die mit ihr fest verbundenen Gegenständen ein Bremsmoment aus. Aber wie oben schon erwähnt, es wird nur ein geringer Prozentsatz des ausgeübten Drehmomenten auf das Gehäuse und die Stutzpunkte übertragen. Deswegen kann man diese Erfindung als ''Schwebender Stutzpunkt'' nennen. Den schwebenden Stutzpunkt kann man so definieren: ''Eine Vorrichtung die, als eine rotierende Bremse wirkt und die Drehung der anderen Körper verhindert, sie kann wie ein Pendel an einem Faden hängen.
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